Leistungen
Nachhaltigkeit und
Klimaverantwortung
Gemeinsam den Wandel gestalten- von A wie Analyse bis Z wie Zielerreichung
Strategisches Klimarisikomanagement
Nur durch aktives Klimarisikomanagement können definierte Ziele erreicht werden. Basis dafür sollte eine Klimastrategie sein, die den Klimaschutz fest in der übergeordneten Unternehmensstrategie verankert und die Relevanz und Dringlichkeit des Themas verdeutlicht. Zudem wird so der Handlungsspielraum für die wesentlichen Aktionsbereiche und die Umsetzung konkreter Umweltschutzmaßnahmen geschaffen.
Eine Gap-Analyse im Klimarisikomanagement zeigt Ihren aktuellen Stand bezüglich gesetzter Methoden (z.B. CSRD, GHG-Protokoll oder ISO 14063 bis ISO 14067) auf.
Nach einer strukturierten Befragung der betroffenen Bereiche wie Einkauf, Produktion oder der Geschäftsführung rundet eine Werksbegehung die Analyse ab.
Basierend auf den Ergebnissen werden vorhandene Managementprozesse sowie die Dokumentation dazu abgeglichen.
Die Ergebnisse der Gap-Analyse liefern klare Anhaltspunkte, an welchen Prozessen und in welchen Bereichen Handlungsoptionen vorhanden sind, um strategisches Klimarisikomanagement im Unternehmen wirkungsvoller zu gestalten.
Unsere Leistungen im Bereich Klimarisikomanagement umfassen:
- Klimabilanzierung nach Greenhouse Gas Protocol und anderen anerkannten Standards (z.B. nach ISO 14064-3, 14065, 14066)
- Aufbau eines ganzheitlichen Klimarisikomanagement
- Entwicklung von ambitionierten Klimazielen (z.B. Klimaneutralität oder wissenschaftsbasiertes Klimaziel nach dem Science based Targets Ansatz)
- Entwicklung von Maßnahmen zur Vermeidung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen
- Suche nach geeigneten Ausgleichsprojekten für Stand heute nicht vermeidbare/reduzierbare THG-Emissionen
Transformation ist ein großes Wort. In welchen Bereichen Ihres Unternehmens und in welchen Wirtschaftsbereichen wollen Sie eine Transformation erreichen und welche Hürden müssen hierfür überwunden werden? Eine Art der Transformation, welche Unternehmen derzeit beschreiten, ist die in Richtung Treibhausgasneutralität. Hierbei gibt es seit Ende 2021 ein Förderprogramm des Bundes, welches Unternehmen gezielt dabei unterstützt, die Treibhausgasemissionen zu erfassen, Reduktionsziele zu setzen und Maßnahmen hierfür zu identifizieren.
Ein Unternehmen erhält für externe Unterstützungsleistungen bei der Erstellung des Transformationsplans (ehemals Tansformationskonzept) einen Zuschuss von bis zu 60%. Die maximale Fördersumme beträgt 60.000 €.
Der Aufwand für die Antragstellung zur Förderung eines Transformationsplans ist überschaubar. Ein wichtiger Schritt ist zunächst, zu klären, welche Bilanzgrenzen das Transformationsplan aufweisen soll: Welche Standorte oder Unternehmensbestandteile sollen betrachtet werden?
Der erste Schritt zum Transformationsplan ist die Darstellung des IST-Zustands der THG-Emissionen. Die CO2-Bilanz muss entweder nach dem GHG Protocol oder der ISO 14064-1 erstellt werden. Im zweiten Schritt werden Maßnahmen identifiziert, welche zu einer Emissionsreduzierung beitragen können. Auf Basis dieses Maßnahmenkatalogs ist es möglich, Klimaziele zu formulieren. Zwei Ziele sind verpflichtender Bestandteil des Transformationsplans, und zwar: Erstens ein THG-Neutralitätsziel bis spätestens 2045 und zweitens ein weiteres langfristiges und konkretes THG-Ziel.
Für die Zielerreichung beziehungsweise die Transformation von IST- zu SOLL-Zustand wird im Anschluss ein detaillierter Maßnahmenplan entwickelt. Ein weiterer Bestandteil des Transformationsplans ist dessen Verankerung in der Unternehmensstruktur.
Falls einzelne Bestandteile bereits im Unternehmen vorhanden sind, z.B. eine THG-Bilanz, dann kann diese verwendet oder aktualisiert werden und zügig mit den weiteren Schritten begonnen werden.
Als regulärer Zeitraum für die Erstellung des Transformationsplans sind maximal zwölf Monate vorgesehen.
Im Kontext steigender politischer Anforderungen und zunehmender Erwartungen von Gesellschaft und Wirtschaft bezüglich Klimatransparenz werden Unternehmen und Organisationen verstärkt mit Anforderungen zur Berechnung und Minderung von Treibhausgasen konfrontiert.
Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, unterstützen wir Sie bei der Erstellung einer transparenten und validen Klimabilanz für Ihr Unternehmen.
Wir legen besonderen Wert auf die Vollständigkeit der Datenerhebung und die Konsistenz in den Berechnungen. Unsere Methode orientiert sich dabei am GHG-Protokoll bzw. an der ISO 14060 Normenreihe.
Transparenz im Prozess ist für uns von hoher Bedeutung, da dies Vergleichbarkeit zu anderen Unternehmen schafft und eine korrekte Emissionszuordnung gewährleistet.
Bei der Erstellung der Treibhausgasbilanz berücksichtigen wir die betriebliche Relevanz der Datenerhebung und -interpretation.
Unser Leistungsportfolio unterstützt Sie bei Entwicklung individueller und wirksamer Maßnahmen zum Erreichen Ihrer Klimaziele:
- Unterstützung bei der Erhebung der erforderlichen Daten
- Unterstützung bei der Erstellung einer Klimabilanz nach international anerkannten Standards (z.B. Greenhouse Gas Protocol, ISO 14060)
- Recherche und Auswahl geeigneter Emissionsfaktoren zur Umrechnung in CO2-Äquivalente
- Berechnung und Auswertung der Klimabilanz
- Erstellung eines Berichts mit transparenter Darlegung der Methodik, Ergebnisse und verwendeten Datenquellen
- Vorbereitung und Begleitung der externen Verifizierung (z.B. nach ISO 14064)
Maßnahmen, welche die Auswirkungen des Klimawandels positiv beeinflussen sowie mögliche Folgen abmildern sollen, fallen unter den Begriff „Klimaschutz“. Jeder von uns ist mit seinen unternehmerischen Aktionen dafür mitverantwortlich.
Wir konzentrieren unsere Beratung und Umsetzung auf die Vermeidung und Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen. Dabei ist für uns selbstverständlich, dass Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit kein Gegensatz sind.
Im Gegenteil: Wir bieten eine Vielzahl an CO2-Minderungsmaßnahmen, die gegenüber Ihrem „business as usual“ zu geringeren Kosten führen. Diese Maßnahmen können beispielsweise in den Bereichen Kühlung, Produktionstechnik oder Abwärmenutzung greifen. Meist genügt der Einsatz von modernen Technologien, um eine Reduktion des Energieverbrauchs um ca. 30 % zu erzielen.
Mit unseren CO2-Minderungsmaßnahmen positionieren Sie Ihr Unternehmen stabil im Markt, vor allem für zukünftige Herausforderungen, zu denen die Auswirkungen des Klimawandels gehören.
Nachhaltigkeitsberichterstattung – Effizient und Individuell
Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement
Immer mehr mittelständische Unternehmen möchten sich nachhaltiger aufstellen. Doch oft ist die Frage: Wo anfangen? Mit unserem Kick-Off-Workshop zur strategischen Nachhaltigkeit vermitteln wir Ihrem Team Grundlagenwissen und Handlungsempfehlungen für die ersten Schritte auf dem Weg zu nachhaltigem Wirtschaften.
Die Workshops sind individuell und werden an die Teilnehmenden und deren Wissensstand angepasst. In den bisherigen Workshops hatten wir Personen aus den Bereichen: Geschäftsführung, IT, Betriebsrat/Mitarbeitervertretung, Finanzen, Energie- und Qualitätsmanagement, Einkauf, Entwicklung, Marketing- und Kommunikation, Personal, Vertrieb und der Produktion.

"Manche Betriebe meiden den Einstieg ins strategische Nachhaltigkeitsmanagement, weil sie befürchten, dass sie vom Aufwand überrollt werden. Wir gestalten den Start anwendungsorientiert und effizient, auch für kleine und mittlere Unternehmen. Damit alle ihre individuelle Reise zu nachhaltigem Wirtschaften starten können."
Ziel unseres Workshops ist es, eine gemeinsame Informationsbasis zu schaffen, aktuelle unternehmensrelevante Themen zu analysieren und Ihr Team für den Start zum Nachhaltigkeitsmanagement zu motivieren.
Die Präsenz-Workshops werden immer von mindestens zwei unserer Expert:innen durchgeführt.
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Wirtschaftlichkeit langfristig zu sichern. Dabei kann eine klare Strategie für nachhaltiges Wirtschaften helfen. Denn immer mehr Stakeholder (Fachkräfte, Geldgeber, Kunden etc.) interessieren sich dafür, wie nachhaltig ein Unternehmen seine Gewinne erwirtschaftet. Unser Expert:innenteam begleitet Sie auf Ihrem Weg.
Ein möglicher Weg kann sein, dass SEMPACT Ihr Unternehmen in folgenden Schritten begleitet: Dabei entscheiden Sie, ob wir Ihrem Team beratend zur Seite stehen oder die Projektsteuerung übernehmen.
- Kick-Off-Workshop
Im ersten Schritt verschaffen wir uns einen ganzheitlichen Überblick über Ihr Unternehmen und den aktuellen Stand hinsichtlich Nachhaltigkeit. Wir fassen Ihre Unternehmensstrategie, Ihre Produkte, Prozesse und Ihren Wissensstand zusammen. In diesem Schritt gehen wir auch auf die Bedürfnisse und Einflüsse von Stakeholdern ein. Des Weiteren klären wir, welche Ziel- und Leitbilder Ihr Unternehmen hat. - Prioritäten setzen / Wesentlichkeitsanalyse durchführen
Basierend auf den Ergebnissen des Kick-Off-Workshops setzen wir dann die Erwartungen der Stakeholder und die Einflüsse des Unternehmens in Bezug zueinander. Ziel ist es, einen Überblick zu bekommen über die Themen, die sowohl für das Unternehmen als auch für seine Stakeholder relevant sind. Diese ergeben die prioritären Themenfelder. Unsere Expert:innen stellen dabei sicher, dass der Bezug zu nachhaltigem Wirtschaften und Klimaschutz bestehen bleibt. Ziel ist eine Übersicht über strategisch relevante Bereiche, die Ihr Unternehmen in Sachen nachhaltigem Wirtschaften angehen möchte. - Ziele und Maßnahmen definieren
In diesem Schritt übertragen wir die strategischen Ziele in umsetzbare Maßnahmenpakete. Ziel ist ein Maßnahmenplan für ca. 5 Jahre. In diesem werden alle Ziele konkret, realistisch und messbar festgehalten. Unsere Expert:innen unterstützen Ihr Team dabei, festzulegen wann ein Ziel erreicht ist und wie die Messbarkeit gewährleistet werden kann. - Evaluation und Umsetzung
In regelmäßigen Abstimmungsrunde unterstützen wir Sie dabei, Ihre Ziele weiter im Blick zu haben und die Umsetzung der Maßnahmen zu überwachen. Definierte Ziele und Maßnahmen müssen immer angepasst und weiterentwickelt werden. Wir unterstützen Ihr Unternehmen auch bei der Umsetzung von zum Beispiel Energieeffizenzmaßnahmen oder CO2-Minderungsmaßnahmen. Dafür haben wir ein Team von Technik-Expert:innen, die sich auf den produzierenden Mittelstand spezialisiert haben. - Kommunikation
Je nach Anspruchsgruppe und Zielen des Unternehmens können die bisherigen Schritte in einem Nachhaltigkeitsbericht zusammengefasst werden. Unser Team greift dabei auf eine breite Palette von Berichtsstandards zurück. Ob DNK, GWÖ, ESRS / CSRD – welche Abkürzung später mal in Ihrem Unternehmen relevant wird entscheidet sich im Prozess und wird von unseren Expert:innen beratend begleitet.

„Uns ist vor allem wichtig, dass Nachhaltigkeit in den Unternehmenskontext passt. Wir legen Wert darauf, das Projekt in verdaubare Teilschritte zu zerlegen. So kann die gesamte Belegschaft integriert werden – das wiederum ist der Schlüssel zum Erfolg bei kleinen und mittleren Unternehmen.“
Immer mehr Unternehmen werden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet. Das kann eine Herausforderung sein – muss es aber nicht. Denn viele Unternehmen haben bereits integrierte Managementsysteme und können auf die dort vorhandenen Daten zurückgreifen. SEMPACT unterstützt mit – Know-how und Erfahrung beim Prozess der doppelten Wesentlichkeitsanalyse nach CSRD.
Unser Vorgehen reduziert die über tausend Punkte auf einige wenige in kurzer Zeit.
- Wir arbeiten mit einfachen Tools, die Sie mit MS Office bedienen können.
- Unsere Experten können die Wesentlichkeit für Ihr Unternehmen im Branchenkontext einordnen
- Das Ergebnis ist ein visueller Überblick über wesentliche Einflussfaktoren Ihres Unternehmens auf auf Bereiche wie Klima und Umwelt
- Wir beraten Sie individuell auf Ihrem Weg hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise
Immer mehr Unternehmen werden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet. Das kann eine Herausforderung sein – muss es aber nicht. Denn viele Unternehmen haben bereits integrierte Managementsysteme und können auf die dort vorhandenen Daten zurückgreifen. SEMPACT unterstützt mit Know-how und Erfahrung durch eine CSRD-Gap-Analyse.
Wir gleichen Ihre vorhandenen Managementprozesse und die Dokumentation mit den Anforderungen der CSRD ab.
Unser Ziel ist die Analyse Ihrer Ist-Situation mit Blick auf die Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).
Basierend darauf definieren wir für Sie individuelle Aufgaben zur Erfüllung der CSRD-relevanten Themen für Ihr Unternehmen.
Das Ergebnis
- Unternehmensinterne Sensibilisierung zum Thema CSRD
- Klare Aufwand-Nutzen-Darstellung zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsberichts
- Maßgeschneiderter Projekt- und Maßnahmenplan bis zur Veröffentlichung des Berichts
Wir stehen auf Ihrer Seite:
Fördermittel
Um sich alle erreichbaren finanziellen Entlastungen zu sichern, braucht man neben dem Faktor Zeit auch den entsprechenden Überblick der Rechtslage.
Förderungen kommen und gehen, es ist eine Fülle an Fördermitteln vorhanden, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene oder auch auf kommunaler Ebene – angefangen bei geförderten Beratungsleistungen über Zuschüsse bis hin zu zinsgünstigen Darlehen. Die Suche nach passenden Fördermitteln kann sehr zeitaufwändig sein, zudem sind die Fördervoraussetzungen und Konditionen häufig nicht transparent und verständlich.
Die SEMPACT hilft Ihnen bei der Suche nach geeigneten Fördermitteln sowie der Beantragung und der Erstellung von Einsparkonzepten und Fördergutachten. Das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat zum Beispiel ein Förderprogramm gestartet, welches gezielt die Transformation zur Klimaneutralität fördert.
Transformation ist ein großes Wort. In welchen Bereichen Ihres Unternehmens und in welchen Wirtschaftsbereichen wollen Sie eine Transformation erreichen und welche Hürden müssen hierfür überwunden werden? Eine Art der Transformation, welche Unternehmen derzeit beschreiten, ist die in Richtung Treibhausgasneutralität. Hierbei gibt es seit Ende 2021 ein Förderprogramm des Bundes, welches Unternehmen gezielt dabei unterstützt, die Treibhausgasemissionen zu erfassen, Reduktionsziele zu setzen und Maßnahmen hierfür zu identifizieren.
Ein Unternehmen erhält für externe Unterstützungsleistungen bei der Erstellung des Transformationsplans (ehemals Tansformationskonzept) einen Zuschuss von bis zu 60%. Die maximale Fördersumme beträgt 60.000 €.
Der Aufwand für die Antragstellung zur Förderung eines Transformationsplans ist überschaubar. Ein wichtiger Schritt ist zunächst, zu klären, welche Bilanzgrenzen das Transformationsplan aufweisen soll: Welche Standorte oder Unternehmensbestandteile sollen betrachtet werden?
Der erste Schritt zum Transformationsplan ist die Darstellung des IST-Zustands der THG-Emissionen. Die CO2-Bilanz muss entweder nach dem GHG Protocol oder der ISO 14064-1 erstellt werden. Im zweiten Schritt werden Maßnahmen identifiziert, welche zu einer Emissionsreduzierung beitragen können. Auf Basis dieses Maßnahmenkatalogs ist es möglich, Klimaziele zu formulieren. Zwei Ziele sind verpflichtender Bestandteil des Transformationsplans, und zwar: Erstens ein THG-Neutralitätsziel bis spätestens 2045 und zweitens ein weiteres langfristiges und konkretes THG-Ziel.
Für die Zielerreichung beziehungsweise die Transformation von IST- zu SOLL-Zustand wird im Anschluss ein detaillierter Maßnahmenplan entwickelt. Ein weiterer Bestandteil des Transformationsplans ist dessen Verankerung in der Unternehmensstruktur.
Falls einzelne Bestandteile bereits im Unternehmen vorhanden sind, z.B. eine THG-Bilanz, dann kann diese verwendet oder aktualisiert werden und zügig mit den weiteren Schritten begonnen werden.
Als regulärer Zeitraum für die Erstellung des Transformationsplans sind maximal zwölf Monate vorgesehen.

Heute handeln, Zukunft gestalten.

