Neues Gebäudemodernisierungsgesetz – Rückschritt
für Klimaschutz
und Energie-
wende?

Gebäudemodernisierungsgesetz, Biogas und (Klima-)Auswirkungen

Mit dem „neuen Heizungsgesetz“ (künftig Gebäudemodernisierungsgesetz) soll das „alte Heizungsgesetz“ (Gebäudeenergiegesetz) abgeschafft werden.

Faktisch sollen wesentliche Klimaschutzvorgaben für den Einbau einer neuen Heizungsanlage aufgeweicht oder abgeschafft werden. Fossile Heizungen sollen wieder neu eingebaut werden. Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sollen Eigentümer:innen beim Einbau einer fossilen Heizung einen Vertrag abschließen. Dieser soll eine steigende Menge an sogenanntem grünem Gas oder Öl garantieren.

Eine Aussage zur Höhe dieses Grünanteils sowie zu seiner Steigerung auf 100 % bis 2045 sucht man im Entwurf vergeblich. Die Umsetzung und Kontrolle dieser Verpflichtungen in der Praxis ist auch noch ungeklärt. Sollen künftig Hauseigentümer:innen mit dem Einbau der Gasheizung einen Gasliefervertrag für die nächsten 20 Jahre abschließen?

Als grüne Gase zählen grüner Wasserstoff und Biomethan.

Bio(erd)gas und synthetische Gase für Raumwärme verbrennen?

Keine gute Idee, finden wir. Der Einsatz dieser Gase wird in anderen Sektoren viel dringender benötigt. Die meisten Gebäude lassen sich heute schon mit Wärmepumpen beheizen und das sogar langfristig günstiger als mit (Bio-)Gas lt. einer Studie des Fraunhofer ISE, dabei sind die aktuellen Preissteigerungen auf den fossilen Energiemärkten noch nicht berücksichtigt.

Aktuell beträgt der Biomethan-Anteil am Gasverbrauch in Deutschland ca. 1,5 %. Das Deutsche Biomasseforschungszentrum geht davon aus, dass bis zum Jahr 2030 eine Verdopplung bis Verdreifachung möglich ist. Für die Anbaubiomasse werden dann aber viele landwirtschaftliche Flächen benötigt, die an anderer Stelle für die Nahrungsmittelerzeugung fehlen und ohnehin in Konkurrenz zu immer neuen Baugebieten oder Gewerbegebieten steht.

Wie klimaneutral ist Biogas überhaupt?

Die Auswirkungen in der gesamten vorgelagerten Kette sind vielfältig, von der Produktion von Düngemitteln und Pestiziden für den Maisanbau über die maschinelle Bodenbearbeitung bis hin zu sämtlichen Kraftstoffen, welche in Kraftfahrzeugen aller Art verbrannt werden. So sieht das auch die Deutsche Umwelthilfe, in einem Beitrag über Biogasheizungen.

Wir haben selbst seit vielen Jahren einen CNG-(Erdgas-)betriebenen Pkw in unserem Fahrzeugpool und bilanzieren die Treibhausgasemissionen der Fahrten in unserer jährlichen CO2-Bilanz seit dem Jahr 2020. Getankt wird seit einigen Jahren fast ausschließlich Bio-Erdgas. Es ist schwierig, bezüglich der Bilanzierung von Bio-Erdgas an valide CO2-Emissionsfaktoren zu gelangen.

Das LfU (Landesamt für Umwelt) Brandenburg hatte 2017 mal einen Faktor von 0,054 kg CO2e/kWh publiziert. Stand heute ist die Veröffentlichung von damals auf der Webseite des LfU nicht mehr auffindbar. Das DEFRA (UK Department for Environment, Food and Rural Affairs) nennt für die Scope 1 Emissionen von CNG im Verkehrsbereich 0,00038 kgCO2e/kWh und für die Scope-3-Emissionen (WTT) 0,0569 kg CO2e/kWh in Summe also 0,0572 kg CO2e/kWh. Das Umweltbundesamt bilanziert in seiner Studie „Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger“ vom November 2019 inkl. der Vorketten für Biomethan aus Energiepflanzen 0,1298 kg/kWh. In derselben Studie werden für CNG aus Erdgas 0,251 kg CO2e/kWh genannt (0,201 kg CO2e/kWh direkte und 0,0489 kg CO2e/kWh indirekte Emissionen der Vorkette). Demnach würde Bioerdgas die CO2-Emissionen im Vergleich zu fossilem Erdgas lediglich halbieren. Aber Biogas als klimaneutral zu titulieren, wie es in der öffentlichen Debatte gerne gemacht wird, ist Etikettenschwindel.

Der Emissionsfaktor für den Verkehrsbereich liegt etwas höher aufgrund der notwendigen Kompression (bei CNG) und den damit einhergehenden Verlusten durch Energieinput.

Was hat das Ganze jetzt mit dem „neuen Heizungsgesetz“ zu tun?

Wir nehmen wahr, dass politische Akteur:innen wissenschaftliche Erkenntnisse mit Füßen treten. Ideologien und Lobbybefriedigung sind die Maxime ihres Handelns. Es macht uns große Sorgen, wenn die Energiewende ausgebremst oder sogar rückabgewickelt wird. Wir empfinden es als Rückschritt, gesellschaftlich sowie für unsere Branche. Wir wünschen uns Vertrauen der Regierung in unsere Kompetenz als Gestalter:innen der Energiewende. Denn wir sind zuversichtlich, dass Wirtschaft, Ökologie und Soziales nicht nur vereinbart werden können, sondern dass dies Voraussetzung für eine lebenswerte Zukunft ist.

Darum haben wir den Wirtschaftsappell der Grünen, an die Koalitionsfraktionen der CDU/CSU und SPD, unterzeichnet. Denn die Energiewende muss dem Klimaschutz dienen und darf nicht irgendwelchen politischen Spielchen zum Opfer fallen.

Ihr Experte für Energieaudits
Ihr Experte für Energieaudits

Dipl.-Ing. Thomas Schedl

Vertriebsleitung - Senior Consultant - Lead-Auditor 14001/50001

Fon: +49 8191 657088-10

Mobil: +49 174 1815851

Ein Interview mit Daniel Bogner-Haslbeck

Daniel Bogner-Haslbeck / SEMPACT AG

2024 haben wir uns das zweite Mal bilanzieren lassen. Die GWÖ-Bilanz dient uns als internes Transformations-Instrument, welches unseren Reflexionsprozess fördert. Es zeigt uns, wo Möglichkeiten und Chancen für SEMPACT liegen, um unsere Nachhaltigkeit weiter zu stärken. Gleichzeitig zeigt das Tool, wo wir bereits gut sind, und ermöglicht eine Vergleichbarkeit mit anderen GWÖ-bilanzierten Unternehmen.

Marina und Daniel von SEMPACT möchten Unternehmen überzeugen, den Weg der Nachhaltigkeit zu gehen.

Wir möchten andere Unternehmen überzeugen, ebenfalls den Weg der Nachhaltigkeit einzuschlagen, denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen.

Zur Bilanzierung haben wir einen ausführlichen Bericht erstellt, unser Handeln fürs Gemeinwohl mit Punkten bewerten und im Anschluss durch einen externen Auditor auditieren lassen. Wir haben uns dieses Jahr um ca. 100 Punkte im Vergleich zu vor zwei Jahren verbessert. Ein absoluter Erfolg, den wir vor allem unserem Mitarbeiter Daniel Bogner-Haslbeck verdanken. Er initiiert und leitet das Projekt bei SEMPACT. Wie genau erzählt er in einem Interview.

Wie lange kennst du GWÖ bereits und wie
lange beschäftigst du dich mit dem Thema bei SEMPACT?

Ich habe die GWÖ Ende 2019 durch einen Vortrag in einer Buchhandlung kennengelernt. Dort wurde die Gemeinwohl-Ökonomie als eines von vielen alternativen Nachhaltigkeitskonzepten vorgestellt. Die Auseinandersetzung im Anschluss hat meine Sichtweise erweitert.

Bisher lag mein persönlicher Fokus auf dem ökologischen Aspekt von Nachhaltigkeit – durch die GWÖ habe ich auch den Blick auf das Miteinander bekommen. Die Aspekte Menschenwürde, Solidarität und Mitbestimmung nehmen einen hohen Stellenwert ein und bilden bei der GWÖ die Basis dafür, dass Unternehmen auf Ihre Umwelt achten können und trotzdem wirtschaftlich erfolgreich sind.

Ein halbes Jahr nach meinem ersten Kontakt mit dem Thema GWÖ habe ich bei SEMPACT zu arbeiten begonnen. Meine Aufgabe neben meiner Beratertätigkeit als Energieeffizienzcoach für den deutschen Mittelstand war die Einführung des Gemeinwohlgedankens bei SEMPACT – ein perfekter Match für mich, der mir bis heute viel Freude bereitet.

Bitte beschreibe zum Einstieg welche Rolle du
bei der GWÖ-Bilanzierung von SEMPACT hast.

Meine Rolle bei SEMPACT war es, die GWÖ einzuführen und zum Leben zu erwecken – dass sie Teil unseres täglichen Handelns und Entscheidungsgrundlage wird.

Die GWÖ hat einen universellen Charakter, da sie für möglichst viele Branchen und Unternehmensgrößen einen Rahmen zur Entwicklung hin zu Nachhaltigkeit bieten möchte. Diesen Rahmen kann jedes Unternehmen für sich anpassen. Meine Aufgabe war die Fokussierung und der Blick auf das für uns Wesentliche.

Thomas Schedl, Vorstand der SEMPACT AG
Seit 2015 beschäftigt sich Thomas Schedl (Vorstand der SEMPACT AG) mit der Gemeinwohl-Ökonomie.

Welchen Bezug hast du persönlich zu dem Thema?

Über die Regionalgruppen der GWÖ habe ich Menschen kennengelernt, die mich persönlich zum Wandel bewegt haben. Ich lebe inzwischen vegan, habe mich mit meinen Bankkonten auseinandergesetzt und mein Geld nachhaltig angelegt.

Es gibt aus meiner Sicht viele hervorragend arbeitende NGOs und Vereine – aber mit ihrem ganzheitlichen Blick auf Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat die GWÖ ein Alleinstellungsmerkmal. Das empfinde ich als essenziell, denn es gibt für mich in diesem Kontext keinen treffenderen Satz als den von Dr. med. Eckart von Hirschhausen:

„ […] es ist schwer, ehrenamtlich die Welt zu retten, wenn andere sie hauptberuflich zerstören.“

Ich bin überzeugt davon, dass wir unsere Wirtschaft am Wohl der Menschheit ausrichten können. Deshalb ist die GWÖ-Bewegung für mich eine soziale Innovation, die ich als konkret und anwendbar empfinde. Sie ist auf unternehmerischer und privater Ebene in den Alltag integrierbar.

Was macht aus deiner Sicht eine
erfolgreiche GWÖ-Bilanzierung aus?

GWÖ Bilanz

Erfolgreich ist eine GWÖ-Bilanzierung für mich dann, wenn der Prozess im Unternehmen zu Veränderung führt. Wenn der Prozess die Mitarbeitenden motiviert, Themen im Unternehmen anzugehen und zu verbessern. Wichtig ist dabei für mich, dass Nutzen und Aufwand in einem gesunden Verhältnis stehen. Deshalb ist auch die Auseinandersetzung mit der Wesentlichkeit entscheidend für den Erfolg der GWÖ-Einführung.

Was ich auch gut finde, ist, dass der Bilanzierungsprozess interne Konfliktthemen zu Tage bringt. Bei uns war das zum Beispiel das Thema Arbeitszeitmodelle – Was ist Teilzeit, was ist Vollzeit? Ist die 30 Stundenwoche als Berater für SEMPACT tragbar?

Zudem finde ich, dass die GWÖ nur dann erfolgreich im Unternehmen implementiert werden kann, wenn viele Mitarbeitenden in den Prozess involviert sind. Die GWÖ sollte also nicht in einem spezifischen Fachbereich laufen, sondern als Organisationsentwicklung gelebt werden.

Ich möchte auch noch erwähnen, dass der Fokus nicht auf der Bilanzierung liegen sollte. Diese findet nämlich nur alle 2 Jahre statt. Richtigen Mehrwert bringt die GWÖ als Managementtool dann, wenn das Wirtschaften des Unternehmens an den Prinzipien der GWÖ ausgerichtet wird.

Welche Aspekte davon erfüllen wir bei
SEMPACT bereits?

Wir sind noch im Übergang, wir sind ein kleines Unternehmen. Viele der Werte haben sich eingeschlichen oder sind schon recht konkret hinterlegt worden. Zum Beispiel bei Entscheidungen zu Versicherungen oder der Auswahl von neuen Lieferanten.

Wo siehst du noch Verbesserungspotenzial
bei SEMPACT?

Uns fehlen noch Entscheidungsgrundlagen oder -vorlagen, damit alle Mitarbeitenden von SEMPACT Entscheidungen auf gleichen Grundlagen treffen können. Auch sollten wir unsere eigenen SEMPACT-Werte mit der GWÖ-Matrix noch in Einklang bringen. Wo sind Überschneidungen? Abgrenzungen? Ergänzungen? Wir vermuten, dass an manchen Stellen nur andere Worte stehen, aber der gleiche Inhalt gemeint ist.

Ein weiteres Verbesserungspotenzial sehe ich im konstanten Hinterfragen unserer Verantwortung als Unternehmen. Wie können wir unsere Werte am Markt und gegenüber den Mitarbeitenden durchsetzen, ohne übergriffig zu werden? Eine unserer Fragen ist immer wieder die Ernährung während der Arbeitszeit, bei Geschäftsreisen und bei von uns organisierten Veranstaltungen. Da wir als einen unserer Unternehmenswerte “Bewusstheit“ haben stelle ich mir immer wieder die Fragen: „Wie steht das im Zusammenhang mit unserer Ernährung? Wie weit können und wollen wir als SEMPACT noch mehr Bewusstheit für ressourcenschonende Ernährungsweisen schaffen?“ Diese Themen müssen wir noch mit dem gesamten Team diskutieren und in Einklang bringen.

Hintergrundwissen Gemeinwohlökonomie

Wo siehst du bisher die größten Auswirkungen durch die Einführung der GWÖ bei SEMPACT?

Die größte Auswirkung auf das Gemeinwohl sehe ich bei SEMPACT bei den Reisetätigkeiten. Als Beratungsunternehmen sind wir viel unterwegs und bisher war das fast ausschließlich mit dem Auto. Seit der ersten GWÖ-Bilanzierung und unserer damit einhergehenden CO2-Bilanz sind viele Berater und Beraterinnen auf die Bahn umgestiegen. Zumindest überlegen wir inzwischen vor jeder Reise, was die sinnvollere Alternative ist: Auto oder Bahn?

Auch insgesamt haben wir unser Mobilitätskonzept überdacht: Statt jedem Berater oder jeder Beraterin ein Geschäftswagen zur Verfügung zu stellen, gibt es inzwischen ein elektrisches Pool-Fahrzeug und Bahncards. Wir nehmen das Auto als eine Möglichkeit der Fortbewegung wahr, aber nicht als die Einzige. Hinsichtlich unserer Kunden haben wir auch eine Veränderung hinter uns: Wir akzeptieren viel weniger „Scheinheiliges Gejammer“ warum bestimmte Norm-Abweichungen nicht umgesetzt werden konnte. Wir suchen uns unsere Kunden noch bewusster aus und arbeiten vermehrt mit Unternehmen zusammen, die sich ernsthaft mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen und Bereitschaft zur Transformation zeigen.

Fallen dir Beispiele für verändertes Wissen/ Bewusstsein/ Einstellung ein?

Unsere erste Klimabilanz wurde durch unsere erste GWÖ-Bilanz angestoßen und umgesetzt. So haben wir mehr zahlenbasierte Stellschrauben, um unsere Auswirkungen auf das Klima zu reduzieren.

Zudem empfinde ich das Team von SEMPACT viel mehr als Einheit. Wir denken alle systemischer und agieren als Einheit, um unsere Ziele zu erreichen.

Fällt dir ein Beispiel für verändertes Handeln ein?

Mit fällt auf, dass die Rechtfertigung für vormals rein ethische Entscheidungen weggefallen ist. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SEMPACT haben sich automatisch schon für eine nachhaltige Lösung entschieden, und dann vielleicht doch noch so einen Funken schlechtes Gewissen gehabt, weil diese manchmal mit Mehrkosten verbunden ist. Jetzt auf Basis der GWÖ ist die Entscheidungsgrundlage klar. Ich sehe auch viel mehr Absprachen bezüglich Reisetätigkeiten und das gemeinsame Angehen von Projekten.

Wer profitiert deiner Meinung nach am meisten von der GWÖ-Bilanz bei SEMPACT und warum?

Ich – weil es mir unglaublich Spaß macht. Ich lerne stetig dazu – fachlich und als Person. SEMPACT profitiert als Unternehmen in Sachen CO2-Reduktion und auch durch Kostenreduktion, indem wir auf Geschäftswagen verzichten.

In der Beziehung mit unseren Lieferanten profitieren wir von langfristigen Beziehungen und das Gemeinwohl profitiert wiederum davon, dass wir Lieferanten wählen, denen Nachhaltigkeit auch am Herzen liegt. Zum Beispiel WEtell oder Studio Leeflang, die auch sehr nachhaltig aufgestellt sind.

Könnten auch unerwünschte Wirkungen durch die Einführung der GWÖ-Bilanz auftreten?

Wenn ja, welche und warum?

Mit Sicherheit kann es zu unerwünschten Wirkungen durch die Einführung der GWÖ kommen.

Überforderung kann dann auftreten, wenn die Einführung nicht gut dossiert ist und die Arbeitslast nicht gut verteilt und getaktet wird.

Durch den Prozess kann es zu einer gewissen Ernüchterung oder Schockstarre unter den Mitarbeitenden kommen. Oft denken engagierte Geschäftsführer oder Nachhaltigkeitsmanager, dass das eigene Unternehmen gut aufgestellt ist. Aber bei der Vielzahl der GWÖ-Themen erfahren sie dann, dass sie noch viel Potenzial haben. Interne Konflikte können zu Tage treten und man sollte aufpassen, dass es kein interner Wettbewerb wird. Jeder trägt in seinem Maß und mit den ihm oder ihr zur Verfügung stehenden Mitteln dazu bei, das Unternehmen nachhaltiger aufzustellen. 

Was konkret müsste an der Durchführung verändert werden, um diese unerwünschten Wirkungen zu verhindern?

Bei Überforderung empfiehlt sich ein Projektplan mit konkreten Verantwortlichen, einer Ressourcenplanung. Und auch Anpassungsflexibilität, wenn der Prozess an der einen oder anderen Stelle länger dauert als geplant.

Mit dem Thema Ernüchterung gehe ich folgendermaßen um: Egal welches Punktergebnis bei der GWÖ-Bilanz rauskommt. Ich würdige immer das, was schon vorhanden ist. Ich vergleiche SEMPACT nicht mit den Punkten anderer Unternehmen, sondern richte den Blick auf unsere Zukunft: In welchen Bereichen wollen und können wir uns verbessern? Wenn man das für sich bestimmt hat, dann kann man konkrete Best Practice Beispiele von anderen Unternehmen suchen.

Wenn Konflikte auftreten, ist es wichtig, diesen Raum zu geben. Man sollte sie nicht übergehen, sondern auflösen, ggfs. auch außerhalb vom GWÖ-Prozess oder mit Hilfe eines externen Mediators.

Wie siehst du den Bezug zu unserer CO2-Bilanz?

Unsere erste GWÖ hat mich dazu animiert, das Thema CO2-Bilanz bei SEMPACT im Detail anzugehen. Die Auseinandersetzung mit unserer eigenen CO2-Bilanz hat zu einer neuen Dienstleistung für unsere Kunden geführt. Hier entsteht eine Brücke zu unserem Alltagsgeschäft. Wir entwickeln aus dem GWÖ-Prozess neue Dienstleistungen heraus, schärfen unser Knowhow und entwickeln uns als Team und als Personen.

Quellen:

Ihr GWÖ-Experte

Daniel Bogner-Haslbeck, MBE

Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitscoach

Fon: +49 8191 657088-17

Expertin Nachhaltigkeit

Nutzen Sie unser Online-Rechtskataster – individuell, nutzenorientiert, preisgünstig und sicher!

Die Fragestellungen hinsichtlich Energierecht sind vielfältig und detailreich, da sie sich am jeweiligen Unternehmenskontext orientieren. Als Energieeffizienz-Coaches ist uns klar, welchen Aufwand es bedeutet, stets alle gesetzlichen Änderungen zum Thema Energie im Blick zu haben.

Wir haben eine Lösung!

Mit unserem Online-Rechtskataster werden die Gesetze so „übersetzt“, dass sie als einfach umzusetzende Handlungsempfehlungen formuliert sind. Diese können über das Tool terminiert, delegiert, abgearbeitet und dokumentiert werden. So sehen Sie auf einen Blick, welche Vorgaben aus den Gesetzen in Ihrem unternehmerischen Kontext relevant sind und was genau erforderlich ist, um sie zu erfüllen. Eine praktische Lösung mit der Sie normkonform und ressourcenschonend arbeiten.

Unser Online-Rechtskataster wird permanent durch Juristen von Eticor aktualisiert und wir informieren Sie regelmäßig über die gesetzlichen Änderungen. So verpassen Sie keine relevanten Gesetzesänderungen und erfüllen Ihre unternehmerischen Pflichten.

Webinar zum Thema

Unser webbasiertes Energie-Rechtskataster bekommt einen neuen Anstrich! Zuvor noch GEORG, von einigen auch liebevoll „Schorsch“ genannt, ist künftig Eticor. Nach 10 Jahren GEORG wurde es Zeit die Software zu migrieren und somit folgende Verbesserungen umzusetzen:

  • Einfachere und intuitive Bedienung
  • Maximale Klick-Effizienz
  • Multi-Device-Fähigkeit (jetzt auch auf Tablet und Handy nutzbar)
  • Offline-Fähigkeiten
  • Integrierter Kalender, indem die Fälligkeit von Aufgaben übersichtlich dargestellt ist
  • Fotofunktion für die Dokumentation
  • In allen Sprachen verfügbar
  • Spürbar schnellere und effizientere Datennutzung
  • Integrierte Tutorials und Hilfeseiten

Bei unserem informativen Webinar schauen wir uns Eticor mittels einer Demo GmbH im Detail an. Wir besprechen neue Funktionalitäten und nehmen uns anschließend noch Zeit für Fragen.

Ihre Expertin für Energierecht

Vera Mick, M.Sc.

Nachhaltigkeitscoach

Fon: +49 8191 657088-18

Unser Weg zum auditierten Gemeinwohl-Bericht

SEMPACT ist jetzt ein gemeinwohlbilanziertes Unternehmen mit externem Audit. Was bedeutet dies für uns, warum haben wir uns dafür entschieden und wie ist es abgelaufen? Wir möchten einen kurzen Einblick geben in unseren Weg der Gemeinwohl-Bilanzierung.

Schon seit Gründung der SEMPACT AG stand immer wieder die Fragestellung im Raum: Wie können wir unser Tun, das wir selbst als „nachhaltig“ beschreiben, in ein Framework packen, das auch Menschen außerhalb unseres Unternehmens einfach nachvollziehen können?

Uns ist wichtig, dass wir ein Teil einer „Community“ sind, denn wir denken, dass wir die Herausforderungen wie Klimawandel, Gleichstellung der Geschlechter oder einen ressourcenschonenden Einsatz von Energie nur in Gemeinschaft lösen können. Wir denken, dass kein einzelner Mensch und auch kein einzelnes Unternehmen genügend Wirksamkeit hat. Nur mit gemeinsamen Zielen erreichen wir einen Wandel, der dazu führt, dass nachfolgende Generationen komfortabel auf der Erde leben und arbeiten können.

Der Community-Gedanke lässt sich auch auf den Prozess der Gemeinwohl-Bilanzierung ins eigene Unternehmen übertragen. Zwar gab es einen Verantwortlichen (Daniel Bogner-Haslbeck), der den Bilanzierungsprozess geleitet hat, aber alle Mitarbeitenden hatten durch die Art des Prozesses die Möglichkeit, sich mit ihren Vorschlägen und Ideen einzubringen.

„Als wir mit der GWÖ bei SEMPACT gestartet haben, war mir nicht bewusst wie ressourcenintensiv die Bearbeitung ausfallen wird. Schließlich sind wir ein kleines Unternehmen.

Die GWÖ hat viele interne Fragestellungen aufgeworfen, die wir zuvor noch nicht oder nicht in dem Ausmaß diskutiert hatten. Die Diskussionen und die Erstellung der GWÖ-Bilanz haben wir sehr ernst genommen, nur so können wir den optimalen Nutzen aus diesem Prozess ziehen.

Teilweise war ich überrascht. Wir haben uns vor der GWÖ nicht wirklich mit unseren Lieferanten beschäftigt. Im Nachhinein frage ich mich, warum eigentlich nicht? Das Gespräch mit unserem Vermieter fand ich sehr spannend. Es war schön etwas über seine Geschichte und seine Art der Unternehmensführung zu erfahren.

Außerdem hatte ich beim Bearbeiten der Kapitel immer wieder den Gedanken „Ha, wie schön wir es doch bei SEMPACT haben.“ Zum einen betreffend unserer gelebten Arbeitsprozesse, zum anderen auch weil wir so offen und intensiv sprechen können. Es gibt Raum für Diskussionen und Raum für unterschiedliche Ansichten und Meinungen. Das genieße ich sehr.“

Antonia Meichelböck

Durch unseren integrierten Prozess haben wir die Blickwinkel aller Mitarbeitenden in unserer Unternehmensentwicklung einbringen können und Prozesse optimiert. Ein Beispiel dafür ist die Büromaterialbestellung. Hier haben wir uns verbessert: Von der unkoordinierten Bestellung „jeder bedient sich beim amerikanischen Riesen“ wann er oder sie es möchte zu einem abgestimmten Bestellprozess bei einem deutschen Anbieter, der Wert darauf legt Umwelt und Klima zu schonen. Eine Kleinigkeit? Ja klar, aber wir sind ja auch ein kleines Unternehmen und für uns zählt jeder Schritt. Entscheidend für uns ist, dass der Prozess unsere Mitarbeitenden motiviert hat, an der Zukunft des Unternehmens mitzuwirken. So konnten auch Missverständnisse und Missstände aufgedeckt werden und als Entwicklungspotenziale für unsere Zukunft definiert werden. Das war bei uns der Fall im Bereich der Mitarbeiter-Fort- und Weiterbildung. Vor allem die Mitarbeitenden in Teilzeit haben sich schwer getan, sich einzugestehen, dass auch für sie (und auch für SEMPACT) Fortbildungen gewinnbringend sind. Es ist nur eine Frage der Organisation, diese in den Alltag einzugliedern. Durch den GWÖ-Prozess konnten diese und andere Änderungen schnell und unkompliziert in unsere Arbeitsabläufe eingegliedert werden. Ein Vorteil, um zum einem als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben, zum anderen um das Unternehmen selbst auch voranzubringen. Denn gut ausgebildete und sich einbringende Mitarbeiter helfen SEMPACT, sich positiv am Markt zu positionieren.

Bilanz als Instrument der Organisationsentwicklung

Das Thema Gemeinwohl lebt bei SEMPACT und darf sich Schritt für Schritt entfalten. Es ist Teil unseres Transformationsprozesses. Die Gemeinwohl-Bilanzierung als Bewertungsinstrument unserer Gemeinwohl-Orientierung stellt für uns eine wichtige Ausgangsbasis dar. Wir haben zahlreiche Verbesserungspotenziale und Ziele identifiziert und sind jetzt dabei, diese schrittweise umzusetzen. So dient uns die Bilanz als lebendiges Werkzeug für Organisationsentwicklung und ist Teil unseres kontinuierlichen Veränderungsprozesses.

Verbesserungspotenziale und Ziele

Ein Thema, welchem wir uns sehr intensiv widmen, sind Werte und Haltungen. Welche Werte verbinden uns im Unternehmen und wie leben wir diese Werte im geschäftlichen Alltag? Dazu haben wir Werte-Workshops ins Leben gerufen, in welchen wir individuelle Wertvorstellungen miteinander abgleichen. Ein anderes Ziel, welches wir uns im Rahmen der Gemeinwohl-Bilanzierung gesetzt haben, ist das Hinterfragen unseres Mobilitätskonzeptes. Hierunter fällt zum Beispiel die standardmäßige Laufzeit von circa drei Jahren beim Pkw-Leasing. Wir sind hier erste Schritte gegangen, indem wir anstelle von Neuwagen-Leasing auf Gebrauchtwagen-Finanzierung umgestiegen sind. Außerdem setzen wir vermehrt auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Zum Thema
Die Gemeinwohlmatrix

Ausblick

Schritt für Schritt widmen wir uns unseren identifizierten Potenzialen. Der Bilanzierungszeitraum der Gemeinwohl-Ökonomie ist auf zwei Jahre angelegt. Wir sind bereits heute dabei, Ideen und Informationen zu sammeln, was sich in den Jahren 2021/2022 gegenüber 2019/2020 bei SEMPACT verändert hat. Außerdem haben sich mehrere Kollegen bei SEMPACT selbst auf den Weg zum Gemeinwohlberater gemacht. Dadurch konnten wir das Thema Gemeinwohl für unsere eigene Bilanzierung in der Tiefe beleuchten. Zukünftig möchten wir auf diese Weise auch unsere Lerneffekte an andere Unternehmen weitergeben.

Sie haben Interesse an einem detaillierteren Einblick in einzelne Bereiche von SEMPACT rund um das Thema Gemeinwohl? Unter diesem Link können Sie unseren Gemeinwohlbericht abrufen. 

Alles KMU oder was?

Junge Frau am PC in einer Produktionshalle

Aufgrund unserer vielfältigen Projekte rund um die Themen

  • Testierung von alternativen Energiemanagementsystemen (gem. SpaEfV)
  • Förderanträge (z. B. zur Förderung von Querschnittstechnologien)
  • Energieaudits (gem. Energiedienstleistungsgesetz)

werden wir oft mit der Frage konfrontiert, „Ist mein Unternehmen ein KMU?“
Um eines vorweg zu nehmen: Wenn im Energierecht von KMU die Rede ist, dann ist immer die KMU-Definition nach der Kommission der Europäischen Union gemeint, die sich zum Teil deutlich von den Definitionen nach Deutschem Handelsgesetzbuch (HGB) oder nach dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn unterscheidet.

Um die KMU-Frage final beantworten zu können, haben wir eine auf Energie- und Unternehmensrecht spezialisierte Anwaltskanzlei um Stellungnahme dazu gebeten. Das Ergebnis wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Wir reden bei der Energieeffizienz auch immer von Gewinn

Im Interview mit dem Instandhaltungsmagazin „i-Quadrat“ spricht Thomas Schedl über den Einfluss der Geschäftsführung und der Instandhaltungsmitarbeiter auf den Erfolg oder Misserfolg von Energiemanagement und Energieeffizienz.

Das ganze Interview lesen Sie in der Ausgabe 2.2016 oder hier:

Dieses Jahr unterstützen wir das Ambulante Kinderhospiz München mit unserer Weihnachtsspende

Als Gemeinwohlunternehmen ist es uns wichtig, einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Und dabei beginnen wir von Grund auf – bei den Kindern. Letztes Jahr galt unsere Weihnachtsspende den Kindern des Storchennests Buchloe. Diese Kita nimmt am Bildungsprogramm „AckerRacker“ teil.  Mit der Gemüse-Ackerdemie kommt der Acker zu den Kindern. Sie lernen spielerisch, woher das Essen auf ihren Tellern kommt und welche Vielfalt die Natur zu bieten hat. Gemeinsames Ackern wird hier zum Abenteuer. Bis zum Ende des Sommers wachsen auf dem Kindergarten-Acker nicht nur gesundes Gemüse, sondern auch jede Menge Spaß, Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und Verbundenheit. Verbundenheit zur Natur.

Doch nicht allen Kindern ist es möglich die Welt mit den Händen in der Erde zu erkunden oder gar eine Kita zu besuchen. Kinder, die mit lebensbedrohlichen Krankheiten zu kämpfen haben. Kinder, deren Leben von vornherein zu kurz ist. Kinder, deren Eltern viel zu früh schwer erkranken oder sterben. Diese Kinder und Familien unterstützt das ambulante Kinderhospiz München (kurz: AKM). Um jeden Tag mit Leben zu füllen, schenkt die Stiftung Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Eltern mit einer lebensbedrohlichen oder lebensverkürzenden Erkrankung, sowie deren Familien Momente der Sicherheit, Geborgenheit und Normalität.

Durch das sehr breite Angebot an Leistungen und einem großen Netzwerk kann das AKM diesen betroffenen Familien eine umfassende und multiprofessionelle Hilfe anbieten. Sie betreuen ab der Diagnose der Erkrankung und über den Tod hinaus, im Krankenhaus und zu Hause – in München und ganz Bayern. Unterstützt wird das hauptamtliche Team durch den Einsatz von über 300 Ehrenamtlichen, die in den Bereichen Krisenintervention, Familienbegleitung und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden. Als Stiftung wird die Arbeit des AKM weder vom Staat noch von der Stadt München subventioniert. Lediglich ein Viertel der Kosten wird durch die Krankenkassen gefördert. Dies bedeutet, dass sie auf Spenden angewiesen sind, um Familien multiprofessionell betreuen zu können. Wir freuen uns, die wertvolle Arbeit des AKM dieses Jahr mit 2000€ unterstützen zu können. Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk benötigt, sollte unbedingt mal im Spendenshop des AKM vorbeischauen.

Ergebnisse unserer Kundenumfrage von November 2021

Anlässlich unseres 10-jährigen Bestehens haben wir Ende letzten Jahres ca. 200 Kunden angeschrieben. Wir wollten wissen, wie zufrieden Sie mit unseren Dienstleistungen sind und was Sie sich zukünftig von SEMPACT wünschen. Die Rückmeldungen waren erfreulicherweise durchweg positiv und wir möchten die wesentlichen Ergebnisse mit Ihnen teilen.

Am meisten hat uns gefreut, dass 88 % der Kunden, die auf unsere Umfrage geantwortet haben, sehr zufrieden mit den Leistungen von SEMPACT sind. Ein angenehmes Ergebnis, das uns stolz macht und motiviert, in Zukunft weiterhin mit Leidenschaft und Haltung für mehr Nachhaltigkeit unseren Projekten nachzugehen.

Wie zufrieden sind Sie mit den Leistungen von SEMPACT allgemein?

Bei den Detailfragen war uns wichtig, einen Überblick zu bekommen, welche unserer Dienstleistungen bekannt sind und welche wir noch besser erklären können. Die meisten Kunden kennen unsere Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Anwendung der Normen DIN EN ISO 50001, DIN EN 16247 oder DIN EN ISO 14001. Diese werden auch von der Mehrheit unserer Kunden genutzt. Wir möchten aber neben der Anwendung der Normen auch die Umsetzung von einzelnen technischen Projekten weiter vorantreiben. Um unsere Dienstleistungen in diesem Bereich verständlich und übersichtlich zu präsentieren, werden wir unter anderem unsere Webseite überarbeiten und Ihnen die einzelnen Dienstleistungen nach und nach vorstellen.

Unsere neuen Dienstleistungen, wie Treibhausgasbilanzierungen oder die Planung und Umsetzung von CO2-Minderungsmaßnahmen sind erwartungsgemäß noch nicht so präsent. Gleichzeitig haben wir durch Gespräche und durch Rückmeldungen zu unseren Webinaren gemerkt, dass diese Themen viele Fragen und viel Unsicherheit aufwerfen. Wir werden dem in naher Zukunft durch die Bereitstellung von Informationen und Dienstleistungen entgegenwirken.

Eine große Veränderung haben wir in unserer Akademie umgesetzt: Wir haben unsere Kurse neu strukturiert und digitalisiert. Unsere Kurse finden nun online über Microsoft Teams statt und sind so modular gestaltet, dass Sie sich mühelos in Ihren Arbeitsalltag integrieren lassen. Des Weiteren konnten wir auf den mehrfach genannten Wunsch eingehen, einen Ort für Erfahrungsaustausch zu schaffen. Mit Ihrer kostenfreien Registrierung auf unserer Akademie-Seite haben Sie ab sofort Zugriff darauf. Sie können sich mit anderen austauschen und uns Fragen stellen.

Zudem sind Aufnahmen unserer Webinare nun auch über die Akademie abrufbar. So haben wir einen Ort geschaffen, an dem wir Ihnen unser Know-how gebündelt zur Verfügung stellen. Nach und nach werden wir diesen Bereich weiter füllen, mit Übungen, Anregungen zum Nachdenken und natürlich durch Ihren Input, der die Akademieseite lebendig werden lässt.

Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen, die mitgemacht haben, bedanken. Durch Ihr Feedback konnten wir unsere Angebote allgemein überdenken und so gestalten, dass wir Ihnen einen wahrnehmbaren Mehrwert bieten.

Zudem hatten wir geschrieben, dass wir für jede Antwort eine Spende für den Erhalt von Mooren in Bayern machen möchten. Nun hat sich die globale Situation nicht unbedingt zum Positiven verändert. Das hat dazu geführt, dass wir im Team entschieden haben, den (aufgerundeten) Betrag von 500 € an eine regionale Organisation (humedica) zu spenden. Diese Organisation haben wir durch einen Vorort-Einsatz an der ukrainisch-moldawischen Grenze unseres Kollegen Daniel kennengelernt und können uns sicher sein, dass hier das Geld zum Wohl der Kriegsflüchtlinge genutzt wird.

Auch weiterhin sind wir auf Ihre Ideen und Gedanken angewiesen um unsere Dienstleistungen stets in Ihrem Sinn ausrichten zu können. Deshalb freuen wir uns über Feedback von Ihnen, aber auch über Bewertungen auf Google oder ProvenExpert.