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SEMPACT unterstützt Unternehmen mit einem Energieverbrauch ab 2,5 GWh bei der Erstellung rechtskonformer Umsetzungspläne gemäß EnEfG §9.

Auf Basis bestehender Energieaudits, Zertifizierungen oder Rezertifizierungen Ihrer EnMS-Systeme oder Eintragungen ins EMAS-Register, identifizieren wir wirtschaftlich durchführbare Maßnahmen, bewerten sie nach DIN EN 17463 (VALERI) und priorisieren sie strategisch.

Wir strukturieren die Umsetzung nachvollziehbar, prüfen passende Fördermöglichkeiten und schaffen Argumentationshilfen für eine zeitlich gestaffelte Umsetzung. Wir berücksichtigen, dass die Pläne veröffentlicht werden müssen und haben Ihre Fristen im Auge. So entlasten wir interne Ressourcen, sichern die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und schaffen Transparenz für Geschäftsführung und Behörden.

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Wirtschaftlichkeit langfristig zu sichern. Dabei kann eine klare Strategie für nachhaltiges Wirtschaften helfen. Denn immer mehr Stakeholder (Fachkräfte, Geldgeber, Kunden etc.) interessieren sich dafür, wie nachhaltig ein Unternehmen seine Gewinne erwirtschaftet. Unser Expert:innenteam begleitet Sie auf Ihrem Weg.

Ein möglicher Weg kann sein, dass SEMPACT Ihr Unternehmen in folgenden Schritten begleitet: Dabei entscheiden Sie, ob wir Ihrem Team beratend zur Seite stehen oder die Projektsteuerung übernehmen.

  1. Kick-Off-Workshop
    Im ersten Schritt verschaffen wir uns einen ganzheitlichen Überblick über Ihr Unternehmen und den aktuellen Stand hinsichtlich Nachhaltigkeit. Wir fassen Ihre Unternehmensstrategie, Ihre Produkte, Prozesse und Ihren Wissensstand zusammen. In diesem Schritt gehen wir auch auf die Bedürfnisse und Einflüsse von Stakeholdern ein. Des Weiteren klären wir, welche Ziel- und Leitbilder Ihr Unternehmen hat.
  2. Prioritäten setzen / Wesentlichkeitsanalyse durchführen
    Basierend auf den Ergebnissen des Kick-Off-Workshops setzen wir dann die Erwartungen der Stakeholder und die Einflüsse des Unternehmens in Bezug zueinander. Ziel ist es, einen Überblick zu bekommen über die Themen, die sowohl für das Unternehmen als auch für seine Stakeholder relevant sind. Diese ergeben die prioritären Themenfelder. Unsere Expert:innen stellen dabei sicher, dass der Bezug zu nachhaltigem Wirtschaften und Klimaschutz bestehen bleibt. Ziel ist eine Übersicht über strategisch relevante Bereiche, die Ihr Unternehmen in Sachen nachhaltigem Wirtschaften angehen möchte.
  3. Ziele und Maßnahmen definieren
    In diesem Schritt übertragen wir die strategischen Ziele in umsetzbare Maßnahmenpakete. Ziel ist ein Maßnahmenplan für ca. 5 Jahre. In diesem werden alle Ziele konkret, realistisch und messbar festgehalten. Unsere Expert:innen unterstützen Ihr Team dabei, festzulegen wann ein Ziel erreicht ist und wie die Messbarkeit gewährleistet werden kann.
  4. Evaluation und Umsetzung
    In regelmäßigen Abstimmungsrunde unterstützen wir Sie dabei, Ihre Ziele weiter im Blick zu haben und die Umsetzung der Maßnahmen zu überwachen. Definierte Ziele und Maßnahmen müssen immer angepasst und weiterentwickelt werden. Wir unterstützen Ihr Unternehmen auch bei der Umsetzung von zum Beispiel Energieeffizenzmaßnahmen oder CO2-Minderungsmaßnahmen. Dafür haben wir ein Team von Technik-Expert:innen, die sich auf den produzierenden Mittelstand spezialisiert haben.
  5. Kommunikation
    Je nach Anspruchsgruppe und Zielen des Unternehmens können die bisherigen Schritte in einem Nachhaltigkeitsbericht zusammengefasst werden. Unser Team greift dabei auf eine breite Palette von Berichtsstandards zurück. Ob DNK, GWÖ, ESRS / CSRD – welche Abkürzung später mal in Ihrem Unternehmen relevant wird entscheidet sich im Prozess und wird von unseren Expert:innen beratend begleitet.

„Uns ist vor allem wichtig, dass Nachhaltigkeit in den Unternehmenskontext passt. Wir legen Wert darauf, das Projekt in verdaubare Teilschritte zu zerlegen. So kann die gesamte Belegschaft integriert werden – das wiederum ist der Schlüssel zum Erfolg bei kleinen und mittleren Unternehmen.“

Immer mehr mittelständische Unternehmen möchten sich nachhaltiger aufstellen. Doch oft ist die Frage: Wo anfangen? Mit unserem Kick-Off-Workshop zur strategischen Nachhaltigkeit vermitteln wir Ihrem Team Grundlagenwissen und Handlungsempfehlungen für die ersten Schritte auf dem Weg zu nachhaltigem Wirtschaften.

Die Workshops sind individuell und werden an die Teilnehmenden und deren Wissensstand angepasst. In den bisherigen Workshops hatten wir Personen aus den Bereichen: Geschäftsführung, IT, Betriebsrat/Mitarbeitervertretung, Finanzen, Energie- und Qualitätsmanagement, Einkauf, Entwicklung, Marketing- und Kommunikation, Personal, Vertrieb und der Produktion.

„Manche Betriebe meiden den Einstieg ins strategische Nachhaltigkeitsmanagement, weil sie befürchten, dass sie vom Aufwand überrollt werden. Wir gestalten den Start anwendungsorientiert und effizient, auch für kleine und mittlere Unternehmen. Damit alle ihre individuelle Reise zu nachhaltigem Wirtschaften starten können.“

Ziel unseres Workshops ist es, eine gemeinsame Informationsbasis zu schaffen, aktuelle unternehmensrelevante Themen zu analysieren und Ihr Team für den Start zum Nachhaltigkeitsmanagement zu motivieren.

Die Präsenz-Workshops werden immer von mindestens zwei unserer Expert:innen durchgeführt.

Immer mehr Unternehmen werden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet. Das kann eine Herausforderung sein – Muss es aber nicht. Denn viele Unternehmen haben bereits integrierte Managementsysteme und können auf die dort vorhandenen Daten zurückgreifen. SEMPACT unterstützt mit Knowhow und Erfahrung beim Prozess des Nachhaltigekeitsreportings nach CSRD.

Immer mehr Unternehmen werden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet. Das kann eine Herausforderung sein – muss es aber nicht. Denn viele Unternehmen haben bereits integrierte Managementsysteme und können auf die dort vorhandenen Daten zurückgreifen. SEMPACT unterstützt mit – Know-how und Erfahrung beim Prozess der doppelten Wesentlichkeitsanalyse nach CSRD.

Unser Vorgehen reduziert die über tausend Punkte auf einige wenige in kurzer Zeit.

  • Wir arbeiten mit einfachen Tools, die Sie mit MS Office bedienen können.
  • Unsere Experten können die Wesentlichkeit für Ihr Unternehmen im Branchenkontext einordnen
  • Das Ergebnis ist ein visueller Überblick über wesentliche Einflussfaktoren Ihres Unternehmens auf auf Bereiche wie Klima und Umwelt
  • Wir beraten Sie individuell auf Ihrem Weg hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise

Immer mehr Unternehmen werden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet. Das kann eine Herausforderung sein – muss es aber nicht. Denn viele Unternehmen haben bereits integrierte Managementsysteme und können auf die dort vorhandenen Daten zurückgreifen. SEMPACT unterstützt mit Know-how und Erfahrung durch eine CSRD-Gap-Analyse.

Wir gleichen Ihre vorhandenen Managementprozesse und die Dokumentation mit den Anforderungen der CSRD ab.

Unser Ziel ist die Analyse Ihrer Ist-Situation mit Blick auf die Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).

Basierend darauf definieren wir für Sie individuelle Aufgaben zur Erfüllung der CSRD-relevanten Themen für Ihr Unternehmen.

Das Ergebnis

  • Unternehmensinterne Sensibilisierung zum Thema CSRD
  • Klare Aufwand-Nutzen-Darstellung zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsberichts
  • Maßgeschneiderter Projekt- und Maßnahmenplan bis zur Veröffentlichung des Berichts

Praktisch jedes Gebäude verfügt über Beleuchtung. Oft wird hier großzügig investiert, ohne vorab eine realistische und zukunftsorientierte Bedarfsanalyse durchzuführen.

Moderne Leuchtmittel sowie intelligente Regel- und Steuerungstechnik ermöglichen in der Regel eine beträchtliche Effizienzsteigerung. Wir schauen jedoch genau hin: was benötigen SIE?

Eine neutrale Prüfung der Verbrauchsstruktur Ihrer Liegenschaft sowie eine Bewertung der Art, Beschaffenheit und des Alters Ihrer Beleuchtungsanlagen liefert schnelle Hinweise auf Ihr Einsparpotenzial. 

Wir identifiziere und bewerten die Abwärmepotenziale Ihres Unternehmens und bereiten diese so auf, dass sie auf dem Abwärmeportal der BAFA eintragen werden können. So ist Ihr Unternehmen hinsichtlich Abwärmemeldung nach EnEfG rechtskonform. Während der wärmetechnische Analyse schulen wir Ihre Mitarbeiter, so können Abwärmepotenziale zukünftig effizient gemessen, genutzt und ggfs. verkauft werden.

Für KMUs in Baden-Würtemberg gibt es eine Förderung vom Land. Dafür sind unsere Experten Daniel Bogner-Haslbeck und Stefan Braunmüller zertifiziert und beraten Sie kompetent.

Die Bilanzierung von Unternehmen, Kommunen und Einzelunternehmer:innen ermöglicht deren wirtschaftliches Handeln zu messen und vergleichbar zu machen. Die GWÖ-Bilanz betrachtet die vier Kriterien Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, Ökologische Nachhaltigkeit und Transparenz und Mitentscheidung.

In jeder Kategorie werden Punkte vergeben. Für Umweltbelastung oder Entlassung von Mitarbeitenden gibt es Abzüge, für Mitbestimmung der Mitarbeitenden Pluspunkte. Insgesamt geht die Punkteskala von -3600 bis +1000 Punkten. 0 Punkte bekommen die Unternehmen, die alle gesetzlichen Standards einhalten.

Alle Punkte zusammen mit einem Bericht und einem externen Audit ergeben die Gemeinwohl-Bilanz. Diese wird online veröffentlicht und ermöglicht einen Vergleich unter den GWÖ-bilanzierten Institutionen, sowie für eine Organisation von der letzten zur Folgebilanz.

Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist ein Entwurf für ein besseres Wirtschaftssystem. Die Idee wurde 2010 von Christian Felber geboren. Er ist der Meinung, dass die Regeln unseres globalen Wirtschaftssystems den Grundwerten einer demokratischen Gesellschaft widersprechen. Im Moment konzentrieren Unternehmen sich vor allem auf den finanziellen Erfolg. Damit entstehen aber Folgekosten (zum Beispiel Umweltbelastung oder psychische Überlastung von Mitarbeitenden), welche die Allgemeinheit bezahlen muss.

Das möchte die GWÖ ändern. Anstatt nur auf mehr Geld zu achten, sollen sich die Unternehmen am Gemeinwohl orientieren. Ziel ist ein Wirtschaftssystem, welches Anreize für ethisches Handeln schafft.

Wichtig zu erwähnen ist, dass die Gemeinwohl-Ökonomie sich nicht als fertiges Modell versteht. Sie ist offen für Entwicklung und Austausch mit anderen alternativen Wirtschaftsmodellen.